Pfefferspray

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Bildquelle: http://achimbi.com

Meiner Freundin wurde gestern Mittag das neue Smartphone von drei jungen Männern, die nicht deutsch sprachen, im Berliner Stadtteilbezirk Steglitz entrissen. Sie wehrte sich und ihr Handy fiel auf den Boden. Von der kriminellen Bande trat es ein Typ dann kaputt; Sachschaden: 500 €.

Die Polizei nahm das Protokoll auf mit „Täter unbekannt“ und
meinte es käme hier täglich vor. Das seien alltägliche Situationen.
Das ist eine Szene der unkontrollierten Immigrationspolitik deutscher Politiker. Bedrohungen gehen regelmäßig von jungen Banden aus, die hier fremd sind.

Deutschland braucht ein Einwanderungsgesetz und Europa überwachte Außengrenzen. Es darf und kann nicht jeder durch offene Schranken, auch nicht angeblich verfolgte Asylanten. Besonders der kriminelle Mob muss außen vor bleiben, denn sonst mündet unsere multikulturelle Staatengemeinschaft im kleinstaatlichen Nationalismus.
Wehrt Euch!
Ich verteile jetzt an meine Freunde und Bekannten Pfefferspray zur Selbstverteidigung, denn Worte nützen nichts und Hilferufe werden überhört.
Eine Politik überstrapazierter Toleranz erfordert ungewöhnliche Gegenmaßnahmen. Wir sind die Betroffenen: Doris, Achim und co.

  • Achim
      AchimAdministrator

      Achim Biebricher
      Berlin| Potsdam| Taunusstein

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