Grabplatte der GroKo legt sich über das Land

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CDU, CSU und SPD, das sind drei Sanierungsfälle in der deutschen Parteienlandschaft, die es nun mal wieder richten sollen. Spiegel Online schrieb: Die Grabplatte der Großen Koalition legt sich wieder über das Land und darunter wird weiter alternativlos gemerkelt.
Das Gespräche mit den „Anderen“ geführt werden sollen ist richtig, aber jedes Gespräch das über Unterhaltung und Plauderei hinausgeht hat ein mer(c)kliches Ziel: GroKo, Kenia, oder doch noch Jamaika?
Ich plädiere für eine Afghanistan-Regierung, das passt situativ, inhaltlich, wie auch begrifflich.

Ein altes Etikett, was früher die FDP trug, wird nun den Sozialdemokraten verliehen: „Die Umfallerpartei“. Eine große Koalition, die nur noch etwas über 50% aller Wählerstimmen verfügt und mit Nichtwähleren eingerechnet gar eine Minderheitsregierung in diesem Land sein würde, verdient diesen Namen nicht.

Merkel ist auf Abruf, genauso wie Seehofer, Schulz wäre auch fällig, seit der Wahlniederlage und dem Wendegedanken; Doch dann trat der Bundespäsident als großer Mahner zur Herstellung der staatlichen Ordnung ins Gewissen der SPD in Erscheinung und erinnerte den kleinen Mann daran, dem Volk dienen zu müssen.

Schickt diese Personen in Pension! Wir brauchen in der unruhigen politischen Weltlage und sich rasant veränderten Zeiten keine altgedienten Politführer auf Abruf, sondern junge Köpfe – damit meine ich weder Jens Spahn, noch Manuela Schwesig – die mit Zukunftsideen begeistern und nachhaltig etwas umsetzen wollen, was alle Generationen und Bevölkerungschichten mit nimmt.
Merkel und co., die oben genannten Führungsfiguren haben Angst vor Neuwahlen, denn ihre Zeit wäre 2018 endgültig vorbei und das ist gut so.

  • Achim
      AchimAdministrator

      Achim Biebricher
      Berlin| Potsdam| Taunusstein

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