Der Heilsbringer

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Merkel wird auch am St. Martinstag, rund um den 11. November in neuer Parteienkonstellation – ich vermute Jamaika-Koalition –  zur Bundeskanzlerin vereidigt werden.

Warum sollten die Wähler der Mitte Schulz statt Merkel wählen? Was kann dieser Mann besser?
Er ist der Trump(f) einer siechenden Partei, aber vom Triumph weit entfernt.

Der SPD-Kanzlerkandidat steht rundherum für die gleiche Politik, außen, wie innen. CDU und SPD unterscheiden sich nur in Nuancen. Da setzt der Normalwähler lieber auf das Bewährte. Außerdem würde sich Die Linke bis zur Unkenntlichkeit in einer rot-rot-grünen Regierungskoalition verbiegen müssen. Das sollte sie nicht und dann müsste sie wohlmöglich noch die unsägliche Agenda-Politik mittragen, die die Sozialdemokraten langsam aber allmählich ins Grab tragen wird. Solche Eingeständnisse wäre Verrat an den Wählern der Linken. Sahra Wagenknecht hat Recht, nicht mit dieser Agenda-SPD, die Krieg und Armut zulässt, koalieren zu wollen.

Im Prinzip ist die SPD eine überflüssige Partei. Diese Partei braucht keiner mehr wirklich. Sie steht für das was auch andere Genossen im Parteienspektrum bedienen, so die ewig thematisierte Worthülse „soziale Gerechtigkeit“. Die SPD wird auch 2017 bei guten Konjunkturdaten nicht fordern den mageren Mindestlohn deutlich anzuheben, damit Menschen davon leben können und vor Allem im Alter. Sie ist die Partei des Sozialdumpings, prekärer und befristeter Arbeitsverhältnisse, Millionen von Minijobs, Flaschensammlern und damit zumindest für mich nicht mehr wählbar.

Und ich weiß, wovon ich rede!

  • Achim
      AchimAdministrator

      Achim Biebricher
      Berlin| Potsdam| Taunusstein

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